Online-Finanzberater oder doch lieber Hausbank? Finanzprodukte von Robo-Beratern können sich sehen lassen
Soll es ein Anbieter von Fondslösungen sein, dann favorisiert Finanztip die Arero-Fonds des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Martin Weber. Außerdem soll die Beratungswebsite JustETF erfahreneren Anlegern gute Informationen und Musterporfolios bieten.
10 brennende Fragen zu Fintechs Fünf Expertenmeinungen
Im Fokus der Analyse standen die Kriterien Kosten, Anlagestrategie und Transparenz. Die Gebühren für die empfohlenen Robo-Berater sollen sich auf 0,5 bis 1,4 Prozent pro Jahr belaufen. In den Kosten enthalten sind Beratung, Fondskauf und die regelmäßige Portfolio-Überprüfung.
Warum sind die Online-Angebote preiswerter?
Die neun Online-Finanzportale, die das Verbrauchermagazin untersucht hat, setzen in erster Linie auf börsengehandelte Indexfonds – also sogenannte ETFs. Diese haben deutlich geringere Verwaltungskosten als die aktiv gemanagten Fonds, die oft von Hausbanken verkauft werden.
Details zum Test und weitere Informationen über Robo-Advisor gibt es hier.
Meistgelesen
Top-News



