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In die digitale Sicherheit investieren Online-Sicherheit hat Hochkonjunktur

Rechenzentrum eines Telekommunikationsanbieters
Rechenzentrum eines Telekommunikationsanbieters: Das Gefahrenpotenzial erhöht sich durch die wachsende Digitalisierung stetig. | Foto: imago images / photothek

Unser Abendessen kommt mit wenigen Klicks aus dem Netz, wir leisten digitale Vertragsunterschriften und rufen unsere Musik aus der Cloud eines Streaming-Anbieters ab. Zugleich werden Operationen in Krankenhäusern immer öfter mit digitaler Unterstützung durchgeführt. In die industrielle Fertigung zieht in immer stärkerem Maß künstliche Intelligenz ein. Und grundlegende Geschäftsentscheidungen treffen wir daheim vor der Webcam. So weit so cool – und angreifbar!

Cyber-Angriffe gefährden das Wirtschaftsleben

Cyber-Kriminalität beherrscht nach Wahlen, im Zuge der Entdeckung von großen Datenlecks und fiesen Trojanern die Schlagzeilen der Medien. Das Gefahrenpotenzial nimmt durch die wachsende Digitalisierung stetig zu, vor allem für Unternehmen, die die Digitalisierung mitgehen müssen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Perspektivisch dürften allein in der Hightech-Branche von 2019 bis 2023 Umsätze in Höhe von 753 Milliarden US-Dollar durch Cyber-Angriffe wegfallen. In der Gesundheits- und Einzelhandelsbranche dürften es jeweils 340 Milliarden US-Dollar sein, beziffert Statista die Höhe der potenziellen Umsatzeinbußen durch Cyber-Angriffe allein in diesen drei Branchen weltweit für den Zeitraum von 2019 bis 2023. Dieser Verlust entspricht annähernd dem gesamten Bruttoinlandsprodukt von Spanien des Jahres 2019 (IWF-Schätzung).

Hinzu kommen langfristige Imageschäden und kommunikative Herausforderungen. Schließlich sagt keine Firma ihren Kunden gerne, dass sensible Daten abhandengekommen und Geschäftsbereiche offline sind oder die Produktion stillgelegt werden musste.

Branchenexperten erwarten, dass der Markt für Cyber-Security bereits im Jahr 2025 ein Volumen von 200 Milliarden US-Dollar erreicht – was einem Wachstum von je 10,5 Prozent in den kommenden vier Jahren entsprechen würde.

Die angebotenen Produkte und Services sind dabei so vielfältig wie ihre Abnehmer. Sie fangen bei mietbaren Firewalls oder klassischen Antiviruslösungen an und reichen bis hin zu modernsten Cloud-Native-Lösungen, die auch Endgeräte im Internet der Dinge (IoT) zuverlässig schützen. Gerade hier tummeln sich viele junge Unternehmen, die große Chancen für sich sehen.

Laut dem cloud-basierten Informationssicherheitsunternehmen Zscaler, einer der größten Anbieter in diesem Bereich mit Hauptsitz in San José, Kalifornien, sind die Angriffe mit Schadsoftware gegen IoT-Geräte in Firmennetzwerken im Jahr 2020 um 700 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Attacken können Konzerne, mittelständische Unternehmen, Selbstständige und staatliche Einrichtungen gleichermaßen betreffen. Cyber-Sicherheit ist ein Thema, das in Zukunft nahezu jede Wirtschaftssparte und jeden Berufszweig angeht.

Gesicherte Anlagechancen

Sicherheit ist ein dringendes Anliegen: Betrachtet man die Geschwindigkeit der Digitalisierung und den daraus resultierenden Bedarf von Sicherheit, der genau so rasant wächst, stehen die Chancen für „feuerfeste“ Investments gut.

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Hinweis: Diese News ist eine Mitteilung des Unternehmens und wurde redaktionell nur leicht bearbeitet.
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