Aktualisiert am 27.01.2020 - 17:30 UhrLesedauer: 1 Minute

O´zockt is: Bayrische Börse startet CFD-Plattform

Die Homepage der neuen CFD-Börse Contrex
Die Homepage der neuen CFD-Börse Contrex

Wenn ein Markt in einem Jahr um 49 Prozent auf 500 Milliarden Euro wächst, könnte es Zeit sein, ihn zu standardisieren. Auch wenn er größtenteils aus heißer Luft besteht. Denn genau diese Summe haben Anleger im vergangenen Jahr mit CFDs bewegt. CFDs sind Spekulantenpapiere, über die Anleger ihren Einsatz mit einem bis zu hundertfachen Hebel verstärken können. Sie brauchen dafür lediglich einen Bruchteil des bewegten Kapitals als Sicherheit zu hinterlegen. Nun entsteht mit der Münchner Börse Contrex das erste spezielle Börsensegment für die Hebelpapiere. Faire Preise, überwachter Handel und mehr Service wollen die Initiatoren damit bieten. Bisher werden CFDs nur außerhalb der Börse fernab einer öffentlichen Überwachung gehandelt. Los geht es mit 500 CFDs auf internationale Aktien und Indizes. Noch können Anleger nur über Konten bei der FXdirekt Bank oder beim ersten Partner, Cortal Consors, auf Contrex zugreifen. Neue Partnerbanken sollen folgen. Neben der Handelssoftware bietet die neue Börse Trainings per Telefon, Nachrichten sowie Limit-, Alarm- und Chartfunktionen. Nützliche Links: Homepage Contrex Homepage Cortal Consors Homepage FXdirekt Bank

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