PEH startet in die betriebliche Altersvorsorge
Um die Lücken in der bAV zu decken bietet PEH als Investment eine pCPPI-Lösung (private Constant Proportion Portfolio Insurance) an. Anfangs kann das Geld vollständig in Aktien angelegt werden. Während der Vertragslaufzeit wird das Kapital anhand der Vorgaben und Analysen eines Computersystems mal mehr, mal weniger in sichere Anlagen geschichtet, um die gegebene Kapitalgarantie, die durch die Investmentbank abgesichert ist, zu halten.
Für Unternehmen, die sich mit der Ausfinanzierung der Pensionszusagen oder einer liquiditätswirksamen Erhöhung der Deckungsmittel schwer tun, ist das zweite Konzept gedacht. EPPR (Embedded Profit Participation Rights) heißt die Strategie, die Eigenkapital ersetzende Darlehen zur Stärkung der Bilanz nutzt. Das verbinde geringere Finanzierungskosten mit der Chance hoher Aktienmarktrenditen.
„Bilmog hat in vielen Fällen zu einer Verschlechterung der Bilanzrelationen und damit einhergehend steigenden Finanzierungskosten für die Unternehmen geführ“, so Abacus-Consult-Geschäftsführer Bernd Kieschke. „EPPR ist ein individueller Ansatz, diese Probleme zu lösen.“ Wenn die Rückdeckung ausreichend dimensioniert sei, könne das neue Saldierungsgebot positive Auswirkungen auf die Eigenkapitalquote des Unternehmens und damit auf dessen Bonität haben.
PEH Best Pension wird sowohl Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern als auch mittelständischen Unternehmen angeboten. Die ersten Webseminare für Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte finden in den nächsten Tagen statt. Weitere Informationen dazu gibt es hier.
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