Pioneer-Palette wird gestrafft

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Pioneer Investments überarbeitet zum Jahresende sein Fondsangebot am deutschen Fondsmarkt. „Die Straffung unserer Produktpalette ist im Sinne eines effizienten Fondsmanagements“, erklärt Dominik Kremer, Sprecher der Pioneer-Geschäftsführung. Daher sollen insgesamt 25 volumenschwache Fonds vom Markt verschwinden. Sieben davon werden erst nach dem Eintreten der neuen Abgeltungssteuer Anfang 2009 liquidiert.

Außerdem werden verschiedene Fonds zusammengelegt, die eine ähnliche Anlagestrategie verfolgen. Das hat nach Unternehmensangaben für die Anleger keine steuerlich relevanten Auswirkungen. Auch an den Anlagestrategien der jeweils aufnehmenden Fonds ändere sich dadurch nichts. Betroffen sind davon insgesamt 23 Fonds. Bei 13 Fonds ändert sich nur der Name, um ihre Anlagestrategie besser herauszustellen.

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