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Sitz von Amundi Asset Management in München | © Amundi

Pioneer-Übernahme Amundi bereinigt Produktpalette

Der französische Fondsanbieter Amundi hat den letzten Schritt der Übernahme von Pioneer Investments angekündigt: Die Straffung der Fondspalette. Das bisher 150 Fonds umfassende Angebot wird im Zuge von Zusammenlegungen und Schließungen um 60 Fonds reduziert. Dabei werden die drei Luxemburger Anlagevehikel Amundi Funds, Amundi Funds II und Amundi Sicav II bis Ende Juni diesen Jahres unter dem Luxemburger Sicav-Dach „Amundi Funds“ zusammengefasst.

Zum Hintergrund: Amundi hatte Pioneer Investments im Sommer 2017 von Unicredit übernommen. Im Amundi Funds II waren bislang die ehemaligen Pioneer-Fonds zusammengefasst, im Amundi Sicav II die ehemaligen Feeder-Fonds der Gesellschaft. Ziel der Zusammenlegungen sei es, das Angebot für private und institutionelle Kunden übersichtlicher zu gestalten und nur noch solche Fonds anzubieten, die unter anderem im Hinblick auf Größe, Performance und die Bedürfnisse der Kunden überzeugen, teilt Amundi mit.

Der Fondsgesellschaft zufolge wird mehr als die Hälfte der verbleibenden Fonds ein Volumen von mehr als 500 Millionen Euro haben, ein Drittel wird mehr als eine Milliarde Euro schwer sein. 84 Prozent der Fonds sollen nach Angaben des Unternehmens ein Morningstar-Rating von mindestens drei Sternen haben.

Der Fondsanbieter hat eine Übersicht aller betroffenen Fonds für Privatanleger zusammengestellt, die hier abgerufen werden kann.

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