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Erstmals hat die Zahl der Krankenzusatzversicherungsverträge die Schallmauer von 20 Millionen durchbrochen, meldet der Verband der Privaten Krankenversicherung. | © PKV

PKV-Analyse Erstmals über 20 Millionen Krankenzusatzversicherungen

Im Jahr 2018 besaßen knapp 20,5 Millionen Deutsche zusätzlich zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine private Krankenzusatzversicherung. Das meldet der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV).

So habe der Bestand an ergänzenden Krankenversicherungen allein 2018 um 474.000 Verträge beziehungsweise 2,4 Prozent zugenommen, erstmals sei die Schallgrenze von 20 Millionen Verträgen durchbrochen worden. Mit ihnen wollen sich gesetzlich Versicherte gegen die Leistungslücken versichern, die die GKV mit sich bringt.

Am beliebtesten sind Zahntarife als Krankenzusatzversicherung, mit denen die überschaubaren Leistungen der GKV aufgestockt werden. Die Anzahl der Verträge stieg seit 2008 um 36,7 Prozent auf 16,01 Millionen. Zum Vergleich: Der Vertragsbestand an Zusatzversicherungen insgesamt stieg im gleichen Zeitraum um 30,3 Prozent auf 20,06 Millionen.

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