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Benoît Hamon war kurzzeitig Bildungsminister und kandidiert für die Parti Socialiste. Bildquelle: Getty Images

Benoît Hamon schlägt ein Konjunkturprogramm mit Fokus auf Lohnsteigerungen, Neueinstellungen, höheren öffentlichen Ausgaben und einer stärkeren Umverteilung vor. Er verfolgt nicht das Ziel, das Budgetdefizit unter 3 Prozent zu drücken. Hamon plant einen massiven Ausbau des Sozialsystems inklusive eines bedingungslosen Grundeinkommens in Höhe von monatlich zunächst 600 und später 750 Euro, möchte die europäischen Defizitregeln neu verhandeln (Verteidigungsausgaben und öffentliche Investitionen sollen nicht angerechnet werden) und plant neue Steuern, z. B. auf Roboter und Banken.