Nach dem Auftakt geht die ETF-Grundlagenreihe in die zweite Runde: Die Hosts Birte Penshorn und Martin Vornweg-Brückner nehmen sich weitere Fragen vor, die vielen beim ETF-Kauf durch den Kopf gehen – und bei denen sich mitunter besonders hartnäckige Missverständnisse halten.

Los geht es mit der Frage, die schon am Ende der letzten Folge im Raum stand: ausschüttend oder thesaurierend – was ist besser? Die Antwort ist weniger eindeutig, als man vermuten würde. Sie hängt vor allem davon ab, was man mit dem ETF überhaupt erreichen möchte und in welcher Lebensphase man gerade steckt.

Richtig spannend wird es beim Thema Währung. Macht es einen Unterschied, ob ich einen ETF in Euro oder in US-Dollar kaufe? Entsteht dadurch ein Wechselkursrisiko – und kann ich es umgehen, indem ich einfach die „richtige“ Währung wähle? Auch die Frage, ob sich währungsgesicherte – also „gehedgde“ – ETFs lohnen, kommt zur Sprache.

Zum Schluss geht es darum, wie ein ETF seinen Index eigentlich nachbaut - ob physisch oder synthetische repliziert wird. Und ob im Fonds am Ende wirklich das steckt, was man erwartet. Birte erklärt, was es mit Sampling auf sich hat, was Swaps damit zu tun haben und welches Risiko man dabei zumindest im Hinterkopf behalten sollte.

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Disclaimer:

Die in diesem Podcast zur Verfügung gestellten Informationen stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Sie dienen ausschließlich zu Informationszwecken und zur Unterhaltung. Eine Anlage ist mit Risiken verbunden, darunter fällt das Risiko des Kapitalverlustes.