Der Podcast Expedition Investment meldet sich zurück – und zwar künftig einmal pro Woche. Zum Wiedereinstieg wiederholen die beiden Hosts Birte Penshorn und Martin Vornweg-Brückner ein paar allgemeine Grundlagen zum Investieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, warum so viele Menschen mit dem Investieren gar nicht erst anfangen – und welche Denkfehler sie davon abhalten.

Ein weit verbreiteter Irrtum: „Investieren ist nichts für mich“. Denn wer investieren wolle, müsse sich vorher perfekt auskennen. Das stimmt so nicht. Ein solides Grundwissen reiche, um zu starten – der Rest ergebe sich mit der Zeit. Schon kleine monatliche Summen könnten reichen. Wie stark sich gerade ein früher Start langfristig auszahlt, macht sie mit einem Rechenbeispiel deutlich – die Zahlen dazu gibt es im Podcast.

Zwei weitere Vorurteile: „Aktien sind zu riskant“ und „Man muss den perfekten Ein- und Ausstiegszeitpunkt finden“. Warum breites Streuen dabei so wichtig ist und welche Rolle das Alter für den Aktienanteil spielt, ordnen die beiden Hosts ebenso ein wie einen Punkt, den viele Anfänger unterschätzen: die Kosten.

Mindestens genauso entscheidend ist außerdem die eigene Psyche. Marktschwankungen sind völlig normal – wer bei jedem Kursrutsch nervös ins Depot schaue, mache sich das Leben unnötig schwer.

Mehr zu diesen und noch weiteren Vorurteilen gibt es in der aktuellen Folge.

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Disclaimer:

Die in diesem Podcast zur Verfügung gestellten Informationen stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Sie dienen ausschließlich zu Informationszwecken und zur Unterhaltung. Eine Anlage ist mit Risiken verbunden, darunter fällt das Risiko des Kapitalverlustes.