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Das sind die Favoriten der Ebase-Kunden im Januar

DAS INVESTMENT: Welche Trends zeichnen sich in der Depot-Analyse für Januar 2020 ab?

Ebase-Chef Rudolf Geyer

Rudolf Geyer: Die sehr erfreuliche Entwicklung des vergangenen Jahres setzt sich auch zum Jahresbeginn 2020 fort. Die Ebase-Kunden haben ihre Fondsbestände im Januar erneut deutlich ausgebaut. Der Fundflow-Faktor, welcher das Verhältnis zwischen Nettomittelzuflüssen und -abflüssen zeigt, ist mit einem Wert von 1,35 deutlich positiv. Es wurden folglich über 35 Prozent mehr Fondsanteile gekauft als verkauft. Auch das Handelsvolumen lag im Januar deutlich über dem Durchschnitt des Vorjahres.

Die B2B-Direktbank European Bank for Financial Services (Ebase) führt mehr als eine Million Kundendepots mit einem Volumen von insgesamt rund 36 Milliarden Euro. In einer exklusiven Kooperation liefert Ebase DAS INVESTMENT Daten zu Handelsaktivitäten und Mittelzuflüssen – sowohl zu Fondskategorien als auch auf Einzelfondsebene.

Handelsaktivität legt stark zu

Die von den angeschlossenen Fondsberatern getätigten Umsätze mit aktiv gemanagten Fonds sind im Januar im Vergleich zum Vormonat kräftig gestiegen. Das Handelsvolumen lag satte 39 Prozentpunkte über dem mittleren monatlichen Handelsvolumen des Vorjahres (100 Prozentpunkte zeigen eine durchschnittliche Handelsaktivität an).

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Wie haben sich die Anleger im Januar positioniert?

Geyer: Die Fondsnachfrage war im Januar über alle Assetklassen hinweg sehr breit gestreut. Sowohl bei Aktien- als auch bei Rentenfonds haben die Käufe die Verkäufe überwogen. Jedoch gab es regional betrachtet deutliche Unterschiede. So waren im Bereich der Aktienfonds insbesondere Fonds gefragt, die in den USA oder global anlegen. Auch im Segment der Rentenfonds waren Fonds, die in den USA investieren, sehr gefragt, und zudem auch solche, die in Europa und auch speziell in Deutschland anlegen.

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