Immobilienkäufer mussten in Deutschland in den vergangenen Jahren tief in die Tasche greifen. Die niedrigen Zinsen kombiniert mit Angebotsengpässen ließen die Kaufpreise vielerorts regelrecht explodieren. Laut Immoscout24 schossen die Preise allein in den vergangenen fünf Jahren um bis zu 63 Prozent in die Höhe.

In letzter Zeit beobachtet das Online-Portal jedoch angesichts der gedämpften Nachfrage eine Preisewende. In München beispielsweise sanken die Preise für Bestandswohnungen im vierten Quartal 2022 im Jahresvergleich um knapp 5 Prozent.

>>Hier erfährt Du, wie sich das Immobilienkredit-Volumen in Deutschland entwickelt

Über diesen Preisnachlass können sich Käufer freuen

In Großstädten, die nicht zu den Metropolen zählen, können sich Käufer von Bestandswohnungen sogar über Preissenkungen von bis zu 12 Prozent freuen.

 

 

Dieses Bundesland sticht im Preis-Ranking hervor

Das Online-Portal Immoscout24 hat sich die Preise für Drei-Zimmer-Wohnungen mit 80 Quadratmetern Wohnfläche im vierten Quartal 2022 genauer angesehen und einen Jahres- und Fünfjahresvergleich angestellt. In der Liste der 10 Großstädte mit den größten Preiskorrekturen bei Bestandswohnungen stechen zwei Städte in Thüringen besonders hervor.

>>Hier geht's zur Analyse von Immoscout24.


Ranking: Preis Q4/2021 vs. Q4/2022

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