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Rating von Lebens- und Rentenversicherungen IVFP-Rating: Warum die Axa Lebensversicherung im Gruppen-Vorteil ist

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Bonität als Auswahlkriterium

Makler achten daher bei der Auswahl neben den Produktkriterien auch auf die Bonität des Vertragspartners. Da es bei Vorsorgeprodukten häufig um einen Anlagehorizont von bis zu 40 Jahren geht, müssen sie möglichst sichergehen, dass die Gesellschaft ihren Kunden auch in Jahrzehnten noch die versprochenen Leistungen sowie bestmögliche Zusatzerträge bieten kann. Dies können etwa hohe Auszahlungen bei Lebens- und Rentenversicherungen oder möglichst stabile Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung sein.

Axa kann hier eine überzeugende Leistungsbilanz vorweisen, und renommierte Analysehäuser bestätigen die Finanzstärke, Stabilität und Ertragskraft der Gesellschaft. So hat Axa zum Beispiel die Höchstbewertung „ausgezeichnet“ im Belastungstest von Morgen & Morgen erhalten.

Hinzu kommt die „exzellente Unternehmensqualität“, die das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) der Axa Lebensversicherung mit der Gesamtnote 1,3 aktuell bescheinigt. Insbesondere in den Kategorien Stabilität/Größe, Ertragskraft und Markterfolg erzielte Axa beim IVFP-Rating hervorragende Ergebnisse.

Versicherer mit stabilem Ausblick

Darüber hinaus hat die internationale Rating-Agentur Standard & Poor’s die Bewertung der Axa Gruppe – und damit auch der deutschen Axa Lebensversicherung – erst im Oktober 2016 von A+ auf „AA-“ mit stabilem Ausblick hochgestuft. Standard and Poor’s begründete das verbesserte Rating so: Axa habe das finanzielle Risikoprofil durch mehr Eigenkapital und den Abbau von Risiken in der Bilanz gestärkt.

Zudem verändere Axa den Produktmix im Bereich Vorsorge von traditionellen klassischen Angeboten hin zu Produkten mit geringer Kapitalunterlegung. Auch die internationale Rating-Agentur Fitch hatte Axa bereits Mitte 2016 mit „AA-“ und einem stabilen Ausblick benotet.

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