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Strategien für nachhaltige Erträge

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Hauptsitz von Aegon Asset Management in Edinburgh Foto: Aegon Asset Management

Rebranding

Aus Kames Capital wird Aegon Asset Management

Der weltweit agierende Vermögensverwalter Aegon Asset Management, ein Tochterunternehmen des niederländischen Versicherungsriesens Aegon, legt sein Geschäft in den USA und Europa zusammen. Der Wechsel von Kames Capital zu Aegon Asset Management wurde bereits im Dezember 2019 verkündet und ist Teil der neuen innovativen Strategie, das globale Know-how des Unternehmens unter einer Marke und Führung zu integrieren.

Als globaler Investmentmanager verwaltet Aegon Asset Management derzeit 352 Milliarden Euro für Kunden und beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter an 17 Standorten weltweit. Zu Aegon Asset Management gehören derzeit mehrere Marken, darunter Aegon Asset Management in den USA, Asien und Kontinentaleuropa sowie Kames Capital in Großbritannien.

Neue Fondsamen

Aegon Asset Management gibt die Namensänderung in Bezug auf Kames Capital bekannt, die vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung ab dem 7. September 2020 in Kraft tritt. Im Zuge des Rebrandings werden die Namen der Fondspalette von Kames Capital geändert, wobei der Name „Kames“ durch „Aegon“ ersetzen wird (siehe Tabelle).

Derzeitiger Fondsname

Neuer Fondsname zum 7. September 2020

Kames Diversified Monthly Income Fund

Aegon Diversified Monthly Income Fund

Kames Ethical Equity Fund

Aegon Ethical Equity Fund

Kames Investment Grade Bond Fund

Aegon Investment Grade Bond Fund

Kames Absolute Return Bond Fund

Aegon Absolute Return Bond Fund

Kames High Yield Bond Fund

Aegon High Yield Bond Fund

Kames Global Equity Income Fund

Aegon Global Equity Income Fund

Kames Property Income Fund

Aegon Property Income Fund

Darüber hinaus wird die globale Investment-Kompetenz von Aegon Asset Management auf einer einzigen Webseite, also www.aegonam.com, gebündelt.

Anlagestrategie bleibt erhalten – wird jedoch effizienter

Allerdings werden sich die Änderungen weder auf die Anlageprozesse des Unternehmens noch auf die Verwaltung von Kundenportfolios oder -fonds auswirken. Auch die bestehenden lokalen Kundenservice- und Vertriebskontakte werden beibehalten.

Das Fazit von Bas NieuweWeme: „Der Auftritt unter einer gemeinsamen Marke wird es uns ermöglichen, besser auf die sich verändernden Märkte und Bedürfnisse unserer Anleger zu reagieren.”

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