Umfrage Reichtum gilt wieder mehr Menschen als erstrebenswert

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In Deutschland gilt es zunehmend wieder als erstrebenswert, viel Geld zu besitzen. Zu diesem Ergebnis kommen die Initiatoren einer Meinungsumfrage, die das Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag des Private-Equity-Spezialisten RWB vorgenommen hat. Demnach nimmt erstmals seit 2017 das Streben nach einem hohen Privatvermögen aktuell wieder zu. Zuvor war der Anteil der Menschen, die es als wünschenswert erachten, reich zu sein, von Jahr zu Jahr gesunken. RWB führt ähnliche Umfragen seit 2017 einmal jährlich durch.

Die Corona-Krise hat den Menschen in dieser Beziehung offenbar nicht den Mut genommen. Im Gegenteil: Die Chancen, das erwünschte hohe Vermögen auch wirklich zu erlangen, wurden zuletzt wieder besser eingeschätzt. Dass die Pandemie sich negativ auf den Vermögensaufbau auswirken werde, glauben 2021 entsprechend weniger Menschen als noch im Jahr zuvor.

Aber wer gilt hierzulande überhaupt als reich? Rund die Hälfte der Befragten verortet die Schwelle zu „Reichtum“ bei der Grenze zu einer Million Euro, Immobilienbesitz inklusive.

In die Ergebnisse der Umfrage flossen die Aussagen von 1.010 hiesigen Erwachsenen zwischen 18 und 74 Jahren ein.  

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