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Richtig reich: Wer wird Milliardär?

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675 hausgemachte Milliardäre zählt das Wirtschaftsmagazin „Forbes Magazine“ derzeit weltweit und bemüht zugleich die Wahrscheinlichkeitsrechnung: Was braucht es, um ein Milliardär zu werden? Hilfreich sind Eltern, die etwas mehr als das mathematische Grundverständnis an den Tag legen. Auffallend viele Milliardärs-Eltern verdienten ihr Geld als Buchhalter, Klein-Unternehmer oder Ingenieure. Wichtig ist auch Geburtsmonat: Herbst ist gut, idealerweise sollten angehend Milliardäre jedoch im September auf die Welt kommen. 20 Prozent der 292 amerikanischen Milliardäre besuchten laut „Forbes Magazine“ keine Universität oder brachen ihr Studium ohne Abschluss ab. Dies gelte vor allem für Unternehmer, die ihren Reichtum neuen Computertechnologien verdankten, etwa Bill Gates (Microsoft), Steve Jobs (Apple) und Michael Dell (Dell Computers). Wer sein Vermögen indes im Finanzbereich machte, verfügt dagegen über eine ausgezeichnete Ausbildung: 55 Prozent von ihnen haben einen Hochschulabschluss. Fast ausnahmslos besuchten sie die Elite-Universitäten Harvard, Columbia oder Wharton. Auf dem weiteren Weg zur ersten Milliarde ist Goldman Sachs die beste Adresse: 11 Milliardäre lernten bei der Investmentbank die Welt des großen Geldes kennen. Doch auch mal ordentlich Scheitern hat noch keinem künftigen Milliardär geschadet: „Frühes Scheitern ist eine Grundbedingung für späteren Erfolg“, sagte Pharma-Milliardär R.J. Kirk dem „Forbes Magazine“, „allerdings gehört zwingend noch mehr dazu.“

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