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RICS-Studie: Immer mehr Immo-Transaktionen

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In der Mehrheit der weltweit untersuchten Länder sei ein Anstieg der Transaktionen verzeichnet worden, heißt es in der Studie. Die stärkste Zunahme verzeichneten dem RICS zufolge die Länder Peru, Brasilien und Singapur. In den USA seien erstmals seit drei Jahren wieder mehr Transaktionen verzeichnet worden, was auf die günstigen Preise zurückginge.

Für den weiteren Jahresverlauf rechnet der Immobilien-Fachverband damit, dass die Immobilienmärkte in Südamerika und Asien den Aufschwung anführen werden, insbesondere Hong Kong, Peru und Brasilien. „In Europa und Osteuropa gibt es erste Anzeichen einer Erholung“, ergänzt Simon Rubinsohn, RICS-Chefökonom.
Als größte Herausforderung für die entwickelten Märkte wertet er das Ausmaß der öffentlichen Verschuldung: „Das könnte für den Gewerbeimmobilienmarkt insofern Konsequenzen haben, als die erforderlichen Rationalisierungsmaßnahmen eine höhere Leerstandsrate nach sich ziehen könnte. Zum anderen könnten sich die Refinanzierungskosten aufgrund des enormen öffentlichen Bedarfs an Finanzmitteln erhöhen.“ Zu den Schlusslichtern gehören dagegen Griechenland, Japan und die Vereinigten Arabischen Emirate. In diesen Ländern sei weiterhin ein Abwärtstrend mit weiter fallenden Mieten und Kapitalwerten zu verzeichnen.  

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