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Risikostreuung Warum Anleger wider besseren Wissens in offene Messer laufen

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Das Wesentliche ist oft nicht spannend genug

Ja, natürlich könnte man sich über dutzende weitere Themen Gedanken machen, aber was bringt es? Die Zukunft wird es nicht ändern. Anleger sollten sich daher auf die Themen fokussieren, die sie selbst kontrollieren können. Statt darüber zu diskutieren, warum oder wann ein Ereignis eintreten könnte, ist die Zeit sinnvoller investiert, wenn man sich die daraus resultierenden Auswirkungen auf seine eigene finanzielle Situation anschaut. Das ist schon arbeitsintensiv genug, da es eine Vielzahl von Wechselwirkungen zu berücksichtigen gilt.

Erfreulicherweise gibt es auf viele unterschiedliche Probleme und Unsicherheit die exakt gleiche Antwort. Diese ist nicht besonders spannend und sie taugt auch nicht für marktschreierische Schlagzeilen. Die Auflage von Börsen- und Finanzmagazinen lässt sich damit auch nicht steigern.

Grafik: Ypos Finanzplanung

Die simple Antwort heißt Risikostreuung!  In der Umsetzung wird es dann deutlich komplexer, weil es eben nicht immer reicht, sein Kapital „nur“ auf unterschiedlich lautende Anlageklassen zu verteilen. Beispielsweise sind Dividendenaktien, Bundesanleihen und vermietete Immobilien eindeutig verschiedene Anlageklassen. Bei einer Gleichverteilung sieht eine Vermögensübersicht also so aus, wie oben dargestellt.

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