Robeco: Konservativer Holländer auch für Private
Fondsmanagerin Arlette van Ditshuizen wählt ihre Investments rein quantitativ aus. „Das diszipliniert den Anlageprozess und vermeidet so die typisch menschlichen Anlegerfehler wie Herdenverhalten und Selbstüberschätzung“, erklärt sie.
Bei der Zusammenstellung des Portfolios achtet van Ditshuizen auf die Klumpenrisiken durch zu hohe Anteile einzelner Länder, Branchen oder Unternehmensgrößen: Deren Anteile am Portfolio müssen mindestens zwei Drittel der Gewichtungen im MSCI Europa entsprechen.
Vom gesamteuropäischen Börsenbarometer soll die Wertentwicklung des Fonds um 6 bis 10 Prozent abweichen. Seit Auflage des Fonds im August vorigen Jahres verlor van Ditshuizens Portfolio um 8,7 Prozent an Wert. Beim Index war es ein Minus von 14,4 Prozent.
Der Ausgabeaufschlag beträgt 5 Prozent, die jährliche Verwaltungsgebühr ein Prozent.
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