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Interview mit Dirk Arning von Drescher & Cie. „Langfristig sind Rohstoffe der Anlage in Aktien unterlegen“

Dirk Arning ist Vorstand bei Drescher & Cie.
Dirk Arning ist Vorstand bei Drescher & Cie. | Foto: DAS INVESTMENT / Birte Penshorn

DAS INVESTMENT: Herr Arning, Sie haben bereits im Alter von zehn Jahren einen Silberbarren gekauft. Was hat Sie zu dieser Entscheidung animiert? Und hat sich dieses Investment ausgezahlt?

Dirk Arning: In den späten 1970er Jahren war Silber auch bei Privatanlegern ein allgegenwärtiges und kein so exotisches Thema wie es heute erscheint; Stichwort: Silber-Spekulation der Brüder Hunt. Einen Silberbarren konnte man als Zehn- oder Elfjähriger im buchstäblichen Sinne schon begreifen. Aktien waren in dem Alter wohl noch zu abstrakt; damit habe ich erst ein paar Jahre später angefangen.

Wenn ich auf dem Höhepunkt der Spekulationsblase ausgestiegen wäre, hätte ich meinen Einsatz mehr als verdoppelt. Aber ich habe den Silberbarren heute noch – als stete Mahnung, lieber antizyklisch, also gegen die vorherrschende Meinung zu handeln. Rückblickend hat es sich ausgezahlt, diese Lektion schon als Zwölfjähriger gelernt zu haben.

Welche Fehler begehen Anleger aus Ihrer Sicht am häufigsten, wenn Sie in Rohstoffe investieren? Beziehungsweise womit sollten sie bei Rohstoff-Investments rechnen?

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