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Volkswirt Peter Bofinger

Darum sahen Ökonomen die Finanzkrise nicht kommen

Peter Bofinger | 13.01.2023
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Peter Bofinger, Universität Würzburg.
Peter Bofinger ist ­Professor für Geld und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg. Bildquelle: Peter Bofinger
Der Wirtschaftsnobelpreis ging im vergangenen Jahr an Ben Bernanke, Douglas Diamond und Philip Dybvig. Nach Ansicht der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften haben die Ökonomen „unser Verständnis der Rolle der Banken in der Wirtschaft erheblich verbessert“. Das ist jedoch ein Irrtum, ist Volkswirt Peter Bofinger überzeugt.

Die Schwedische Akademie beschreibt die Rolle der Banken in der Wirtschaft so: „Um zu verstehen, warum eine Bankenkrise so enorme Folgen für die Gesellschaft haben kann, müssen wir wissen, was Banken eigentlich tun: Sie nehmen Geld von den Einlegern entgegen und leiten es an die Kreditnehmer weiter“ (The Royal Swedish Academy of Sciences, 2022a). Danach sind Banken reine Intermediäre oder Händler von Ersparnissen zwischen sparenden Haushalten und investierenden Unternehmen. Diese Sichtweise dominiert seit Jahrzehnten die monetäre Makroökonomie.1

Aber es gibt seit langer Zeit auch eine völlig andere Theorie über die Funktion der Banken. Sie prägt beispielsweise das Denken von Joseph Schumpeter. In seiner 1911 publizierten „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ brachte er es, wie folgt, auf den Punkt: „Der Bankier ist also nicht so sehr in erster Linie Vermittler der Ware „Kaufkraft“ als vielmehr Produzent dieser Ware“ (Schumpeter, 1911, 110). Diese Sichtweise findet man zum Beispiel auch bei der Bank of England: „Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, schafft sie gleichzeitig ein entsprechendes Guthaben auf dem Konto des Kreditnehmers und sie schafft damit Geld.“ (McLeay et al., 2014, 14). Gleichzeitig kritisiert die Bank die Intermediationstheorie sehr deutlich: „Die Geldschöpfung in der Praxis unterscheidet sich von einigen populären Missverständnissen – Banken agieren nicht einfach als Intermediäre, die Einlagen ausleihen, die Sparer bei ihnen platzieren“ (McLeay et al., 2014, 14).

Drei Jahre später sprach die Deutsche Bundesbank (2017, 20) in ähnlicher Weise von dem „weit verbreiteten Irrtum, dass Banken bei der Kreditvergabe lediglich als Intermediäre fungieren, das heißt dass Banken Kredite nur unter Verwendung von Finanzmitteln vergeben können, die ihnen zuvor von anderen Kunden als Einlagen zur Verfügung gestellt wurden“. Erstaunlicherweise setzt sich die Akademie in ihrem Begründungspapier mit dieser alternativen Sichtweise nicht auseinander. Stattdessen stellt sie Schumpeter sogar als Vertreter der Intermediationstheorie dar.2

 

 

Güterwirtschaftliche versus monetäre Theorie des Finanzsystems

Um beide Theorien zu verstehen, ist es notwendig, die Konzeption der zugrundeliegenden Modelle zu betrachten. Die Intermediationstheorie (oder „Loanable-Funds-Theorie“) stellt sich als rein güterwirtschaftliche Theorie des Finanzsystems dar. Schumpeter (1954) bezeichnet dieses Paradigma als „real analysis“. In diesem Modell gibt es nur ein einziges Allzweckgut, das austauschbar als Konsumgut, Investitionsgut oder „Kapital“ verwendet werden kann. In den Worten von Barro und Sala-i-Martin (2004, 25): One way to think about the one-sector technology is to draw an analogy with farm animals, which can be eaten or used as inputs to produce more farm animals. The literature on economic growth has used more inventive examples – which such terms as shmoos, putty or ectoplasm – to reflect the easy transmutation of capital goods into consumables, and vice versa.

Im Mittelpunkt des Modells steht die Konsumentscheidung der privaten Haushalte: sie verfügen über einen Ausgangsbestand des Gutes, das sie konsumieren oder sparen können. Die nicht konsumierten Einheiten des Gutes werden als „Kapital“ über Banken oder den sogenannten Kapitalmarkt an Investoren transferiert. Diese können das Allzweckgut nun als Investitionsgut einsetzen. Infolge der Investition wird eine größere Menge des Einheitsgutes verfügbar, die dann wieder konsumiert oder investiert werden kann. Aus den Annahmen des Modells ergibt sich, dass Banken nicht in der Lage sind, dieses Gut selbst zu produzieren. Ihre Rolle beschränkt sich daher auf die Erleichterung seines Transfers zwischen Sparern und Investoren. In der Literatur wird dabei vom „easing of frictions“ im Intermediationsprozess gesprochen (Levine, 2005).

Aufgrund des doppelten Charakters des Allzweckguts als Konsum- und Investitionsgut auf der einen Seite, und als „Kapital“ oder „Savings“ auf der anderen Seite, ist in dieser Modellwelt die realwirtschaftliche Sphäre identisch mit der Finanzsphäre. Es gibt also keinen Raum für Geldbestände im Sinne von Bankguthaben als eigenständigen Vermögenswert. Ebenso gibt es keine finanziellen Entscheidungen, die von Konsum- und Investitionsentscheidungen getrennt sind. Wenn man sich dieser zentralen Mechanismen der Intermediationstheorie bewusst wird, erscheint es von vornherein als wenig sinnvoll, daraus Erkenntnisse über die Funktionsweise von Banken und des Finanzsystems in der Realität ableiten zu wollen.


1 Der Beitrag beruht auf einer Veröffentlichung auf socialeurope.eu, die ebenfalls im IPS-Journal erschienen ist: https://socialeurope.eu/a-noble-award-for-a-popular-misconception (17. November 2022).

2„(…) Schumpeter (1911), who argued that the services provided by financial intermediaries – mobilizing savings, evaluating projects, managing risk, monitoring managers, and facilitating transactions – are essential for technological innovation and economic development“ (The Royal Swedish Academy of Sciences, 2022b, 16).

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Über den Autor

Peter Bofinger  | Universität Würzburg
Peter Bofinger ist ­Professor für Geld und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg. In den Jahren 2004 bis 2019 beriet Bofinger als eines von fünf Mitgliedern des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung die Bundesregierung in Wirtschaftsfragen.

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