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: Rückabwicklung des FFH-Problemfonds

Rückabwicklung des FFH-Problemfonds

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In Abstimmung mit den beteiligten Reedereien stellt Fondshaus Hamburg den Vertrieb des FHH Fonds Nr. 38 ein. Die rund 120 betroffenen Anleger erhalten nun ein Sonderkündigungsrecht mit einer vollständigen Rückzahlung der Einlage inklusive Agio sowie einer anteiligen Verzinsung des Kapitals für 2009 in Höhe von 5 Prozent. Für das Jahr 2008 hatte der Fonds bereits eine Auszahlung von sieben Prozent plus drei Prozent Bonus auf das gezeichnete Eigenkapital geleistet. Im Oktober 2008 hatte das Fondshaus und die Reederei ein Maßnahmenpaket beschlossen, um den Fonds zu stützen, weil eines der Containerschiffe keine Beschäftigung fand. "Angesichts der andauernden Situation an den Chartermärkten hätte das Maßnahmenpaket vermutlich nicht über das Jahr 2009 hinaus ausgereicht, um die prospektgemäße Ausschüttung leisten zu können", erklärt Fondshaus-Geschäftsführer Jens Brandis die Gründe für die Rückabwicklung. Die Fondsschiffe werden zum Teil als Reedereischiffe weiter betrieben, eines der Containerschiffe, das MS Antofagasta, wird als neuer Schiffsfonds Nr. 40 im Juni 2009 in den Vertrieb gehen. Wer den Fonds Nr. 40 zeichnen will, kann nun zu Sonderkonditionen aus dem Fonds Nr. 38 wechseln. Das Schiff sei solide beschäftigt und könne die prognostizierten Auszahlungen des neuen Fonds in den nächsten Jahren problemlos leisten, so Brandis.

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