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Saxo Bank startet CFDs für Gold und Öl

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Die Rohstoff-CFDs verschaffen den Investoren einen vereinfachten Zugang zu den globalen Rohstoff- und Produktmärkten und bilden so eine Alternative zu den Energie-, Agrar- und Metall-Futures. Da die Sicherheitsleistung (Margin), die beim Handel mit CFDs hinterlegt werden muss, im Allgemeinen niedriger ist als für Futurespositionen, können Händler außerdem eine größere Hebelwirkung mit weniger Kapitaleinsatz erzielen. Geeignet sind CFDs nur für risikobewusste Anleger oder zu Absicherungszwecken. „Momentan befinden wir uns in einer weiteren Rohstoff-Rally“, erklärt Alan Plaugmann, Leiter des Futures- und Rentengeschäfts der Bank. Die Investoren setzen ihre Flucht aus Aktien in Anlagen wie Gold und Öl, die ihren Wert traditionell behalten, fort, so Plaugmann. Er rechne damit, dass dieser Trend anhalten wird. Den Zahlen des Futures Industry Magazine zufolge hat der Markt für Nichtedelmetalle 2008 einen Zuwachs von 64,5 Prozent verzeichnet, wahrend Agrar- und Energiederivate um 38,7 Prozent beziehungsweise 16,8 Prozent zulegen konnten. Bei den Edelmetallen wurde ein Plus von 19,5 Prozent verbucht.

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