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Alexander Schütz, Vorstand C-Quadrat Investment:  | © C-Quadrat

Schlanke Struktur C-Quadrat baut Konzern um

C-Quadrat strukturiert um und will nach eigenen Angaben mit dem Wegfall einer Konzerngesellschaft sowie einer aufsichtsrechtlichen Konzession insbesondere in Verwaltung und Administration die Kosten herunterfahren.

Beabsichtigt sei, die C-Quadrat-Asset-Management-Einheiten künftig innerhalb der Gruppe klarer voneinander abzugrenzen.

C-Quadrat Wealth Management aufgeteilt

Konkret ist laut C-Quadrat geplant, den Geschäftsbetrieb der C-Quadrat Wealth Management (vormals: C-Quadrat Kapitalanlage) auf die Arts Asset Management, an welcher die Gesellschaft mit 45 Prozent beteiligt ist, zu übertragen. Im Gegenzug sollen der Gesellschaft statt zusätzlicher Gesellschaftsanteile sozietäre Genussrechte gewährt werden.

Das verbleibende Vermögen der C-Quadrat Wealth Management soll mit der C-Quadrat Asset Management verschmolzen werden, an welcher die Gesellschaft zu 74,9 Prozent beteiligt ist.

Die Genehmigung des Aufsichtsrats der C-Quadrat Investment steht ebenso noch aus wie die Bewilligung durch die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde.

Der Vorstand geht derzeit davon aus, dass er die dargestellte gesellschaftsrechtliche Umstrukturierung im Herbst 2018 umsetzten kann.

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