Schnelles Aus für Uni-Fonds

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Der erste Investmentfonds des Vermögensverwalters Rising Star aus dem schweizerischen Bottighofen am Bodensee wurde nicht wie geplant in der vorigen Woche aufgelegt. Entsprechende Medienberichte bestätigte ein Sprecher der Fondsgesellschaft Universal-Investment (UI) gegenüber DAS INVESTMENT.com. Das Frankfurter Unternehmen war mit der Verwaltung des Fonds beauftragt. 

Der Branchendienst Fondsweb berichtet, dass ein zu geringes Volumen der Grund für das frühe Ende des Vermögensverwalter-Fonds war. Das wollte der UI-Sprecher gegenüber DAS INVESTMENT.com nicht kommentieren. Allerdings: Mit einem zweiten Versuch zur Fondsauflage sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu rechnen, so der Unternehmenssprecher. 

Der Starinvestor UI (WKN: A0NEBJ) war als Mischfonds geplant, der ähnlich wie amerikanische Eliteuniversitäten investiert. Fondsmanager Bernd Logen setzte auf ein breit gestreutes Portfolio aus Aktien, Renten, Rohstoffen und Hedge-Fonds. Sie kamen größtenteils per Exchange Traded Funds (ETFs) ins Portfolio.

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