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Berge in den Alpen: Je stärker ein Fonds auf und ab schwankt, desto stärker wirkt der Cost-Average-Effekt – so sagt man | © Simon / Pixabay.com

Schritt für Schritt zur Wahrheit

Wie unsere Studie den Cost-Average-Effekt entzaubert

Laut klassischer Definition soll der Durchschnittskosten-Effekt (englisch: Cost-Average-Effekt) dadurch entstehen, dass Anleger bei tiefen Kursen mehr Anteile eines Fonds kaufen als bei hohen Kursen. Unterm Strich soll das Ganze die Rendite erhöhen und Risiken senken. Und zwar im direkten Vergleich mit einer auf einen Schlag angelegten Geldsumme, der Einmalanlage.

So viel können wir schon verraten: Der Durchschnittseffekt funktioniert zwar wirklich, bringt am Ende aber nicht den Renditevorteil, den sich viele erhoffen. Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich mal die folgenden Grafiken an, in denen wir die Sache aufdröseln.

Als Basis dient darin der Aktienindex Dax, Gebühren lassen wir außen vor. Vergleichskandidaten sind eine Einmalanlage über 10.000 Euro und dieselbe Summe über 50 monatliche Raten zu 200 Euro verteilt. Gesamtlaufzeit für beide Varianten sind zehn Jahre.

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