Aktualisiert am 08.07.2016 - 14:30 UhrLesedauer: 2 Minuten

Schroder ISF Global Gold Gold-Aktienfonds jetzt auch im Ucits-Mantel

James Luke und Mark Lacey (l.) sind die Fondsmanager des Schroder ISF Global Gold.
James Luke und Mark Lacey (l.) sind die Fondsmanager des Schroder ISF Global Gold.
Die beiden Fondsmanager des Schroder ISF Global Gold investieren aktiv in globale Gold- und Edelmetallaktien. Bei ihrer Titelwahl analysieren sie zunächst das Wachstumspotenzial einzelner Unternehmen und bewerten anschließend die Chancen in den jeweiligen Branchen und im Gesamtmarkt. Dabei greifen sie auf die Analysen im Bereich Edelmetalle des Rohstoff-Teams bei Schroders zurück.

Der auf Edelmetalle spezialisierte James Luke und Mark Lacey, Experte in der Aktienauswahl nach der Bottom-up-Methode im Rohstoffbereich, können auch in andere Edelmetallaktien wie Silber- und Platinaktien investieren. Diese Freiheit nutzen sie, wenn sich günstige Gelegenheiten ergeben. Ebenso können sie aber auch einen Teil des Fondsvolumens als liquide Mittel vorhalten, falls sie dies für erforderlich halten.

„Chancenreiche Trendwende von Goldaktien“

„Die Aktien von Goldunternehmen liegen nahe bei Zehn- oder gar 15-Jahrestiefständen“, erklärt Achim Küssner, Geschäftsführer der deutschen Tochter Schroder Investment Management. „Auch wenn die Stimmung zurzeit noch negativ ist, sehen wir erste Anzeichen dafür, dass die Fundamentaldaten dieser Unternehmen positiv werden.“ Mit dem Gold-Fonds könnten Anleger an der chancenreichen Trendwende von Goldaktien teilhaben.

„Wir stehen jetzt an einem wichtigen Wendepunkt“, erklären auch die beiden Fondsmanager in ihrem aktuellen Marktausblick: „Die Attraktivität von Gold als Anlageinstrument nimmt nach einer Phase mit äußerst negativer Stimmung gegenüber Gold und Goldproduzenten wieder zu.“ Höhere Goldpreise würden auch im Goldminensektor zu höheren Renditen führen.

„Wir erwarten, dass sich der physische Goldpreis in den nächsten Jahren weiter erholen wird – vor allem wegen der weiterhin negativen Realzinssätze und der zunehmenden globalen makroökonomischen Risiken“, so Luke und Lacey weiter. „Der Ausgang des Brexit-Referendums in Großbritannien hat uns diese Risiken erneut ins Bewusstsein gebracht.“
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