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Schroder ISF Global Multi Credit Mini-Portfolios für maximale Anleihe-Rendite

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Puzzle aus regionalen Scorecards

Doch wie behalten die Schroders-Experten den Überblick über eine solch hohe Anzahl verschiedener Anlage-Optionen? „Im Rahmen unserer weltweiten Anleiheplattform bestimmen regionale Teams den Ausblick für ihre jeweiligen Märkte anhand einer Anleihe-Scorecard“, erläutert Vogel. „Diese Bewertungen fließen in ein Allokationsmodell für weltweite Anleihen, das sich auf dem allerneuesten Stand befindet. Das zentrale Team überprüft die Ergebnisse und passt diese so an, dass sie unsere Einschätzungen reflektieren. Aus diesem Prozesses resultiert unsere weltweite Anleiheallokation.“

Durch Optimierung der Daten in Hinblick auf Transaktionskosten, Marktliquidität, Investitionsrichtlinien und weitere Qualitätsvariablen werden die gewonnenen Erkenntnisse als „Mini-Portfolios“ an die regionalen Spezialisten zurückgespielt. Über 100 Experten sind weltweit involviert. Sie investieren konkret in ihren jeweiligen Markt und setzen damit die globale Direktive regional operativ um. Denn: Alle Mini-Portfolios zusammengenommen ergeben das Gesamtportfolio des Fonds.

Frei von Benchmark-Restriktionen

Und auf noch einen weiteren Punkt kommt es an: Der Schroder ISF Global Multi Credit besitzt keine Benchmark. „Denn bei Fonds, die ihre Benchmark übertreffen wollen, wird das Ergebnis vor allem durch die Benchmark selbst gesteuert“, so Vogel. „Anders dieser Fonds, bei dem wir mit dem Total-Return-Ansatz in erster Linie eine hohe Gesamtrendite anstreben.“

Und die lässt sich sehen. Die Strategie hat seit ihrer Auflegung im Juni 2016 einen Wertzuwachs von mehr als viereinhalb Prozent erreicht***. Ein bemerkenswertes Ergebnis in einer Zeit, in der Anleger mit festverzinslichen Wertpapieren scheinbar keine Erträge mehr erzielen können.

*** Bezogen auf den Zeitraum 8. Juni 2016 bis 5. Juli 2017

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