Dubai. Quelle: Fotolia

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Schroders bringt Grenzmarkt-Fonds auf den Markt

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Der Fonds wird von Rami Sidani, Leiter für die Region Naher Osten und Nordafrika und Co-Fondsmanager des Schroder ISF Middle East, verantwortet. Derzeit legt der in Dubai ansässige Manager das Vermögen hauptsächlich in Unternehmen aus Kuwait (33,2 Prozent) und Katar (11,6 Prozent) an. Aber auch Firmen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten, sowie Nigeria, Argentinien und Pakistan tätig sind, finden sich im Fondsportfolio.

Die Konstruktion des Portfolios erfolgt zur Hälfte über eine quantitativ basierte Ländergewichtung. Die zweite Hälfte der Portfoliokonstruktion geht auf die fundamentale Einzelwertauswahl zurück. Insgesamt kann der Fondsmanager 50 bis 70 Aktien ins Portfolio aufnehmen.

Die Mindestanlage liegt bei 1.000 US-Dollar. Der Ausgabeaufschlag beträgt 5, die jährliche Verwaltungsgebühr 1,5 Prozent. Die Fondswährung ist der US-Dollar. Laut Schroders soll eine Euro-gehedgte Version des Fonds im Laufe des Jahres dazukommen.

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