Schroders-Studie: Deutsche Anleger bleiben zu Hause
Zwar erkennen die Befragten sehr wohl, wo die wirtschaftliche Musik künftig spielen wird – in China. „Sie tanzen aber nicht dazu“, stellt Achim Küssner, Schroders-Geschäftsführer in Deutschland, fest. Denn ihr Geld in China anlegen würden gerade einmal 7 Prozent der Befragten. Ähnlich verhält es sich mit anderen Regionen. Drei von vier Befragten wollen ihr Geld dagegen ganz gewiss demnächst in deutsche Anlagen stecken. Jeder Dritte wagt sich nach Europa. Immerhin etwas.
DER FONDS
Anders ist das Bild, wenn es um die Frage geht, welches die größten Risiken für eine Kapitalanlage sind. Hier sieht jeder dritte Befragte eine Rezession als Gefahr. Ein Jahr zuvor war es allerdings sogar jeder zweite. Auch eine hohe Inflation fürchtet jeder Dritte. Neu im Gefahrenspektrum ist die Angst, die Eurozone könne auseinanderbrechen. Ein neues Gefühl, dank Griechenland.
Die einzelnen Grafiken zur Studie finden Sie hier zum Durchklicken.
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