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Schwellenländerfonds von UBS

UBS investiert unter anderem in den polnischen Zloty. Quelle: Getty Images
UBS investiert unter anderem in den polnischen Zloty. Quelle: Getty Images
Der UBS (Lux) Equity SICAV – Emerging Economies Local Currency Bond der Vermögensverwaltung UBS Global Asset Management investiert in Lokalwährungsanleihen aus Schwellenländern. Einen kleinen Teil des Fondsvolumens legen die Manager in Unternehmensanleihen und Anleihen supranationaler Emittenten, die in der jeweiligen Landeswährung denominiert sind, an. Surpanationaler Emittent ist zum Beispiel die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Laut der UBS verfügen Lokalwährungen über Aufwertungspotenzial gegenüber den klassischen Leitwährungen, zudem seien Schwellenländeranleihen sicherer, da die meisten Schwellenländer solidere Haushalte, stärker wachsende Wirtschaften und geringere Verschuldungen hätten als die klassischen Industrienationen.

Der Fonds legt in zwei Anlageklassen an: direkt in Staatsanleihen und gleichzeitig in die jeweilige Lokalwährung. Schwerpunkte sind Brasilien, Südafrika, Russland und Mexiko. Des Weiteren zählen die Währungen der Türkei, Malaysia und Polen zu den Hauptinvestitionen.
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