Schwellenländerfonds von UBS
Laut der UBS verfügen Lokalwährungen über Aufwertungspotenzial gegenüber den klassischen Leitwährungen, zudem seien Schwellenländeranleihen sicherer, da die meisten Schwellenländer solidere Haushalte, stärker wachsende Wirtschaften und geringere Verschuldungen hätten als die klassischen Industrienationen.
Der Fonds legt in zwei Anlageklassen an: direkt in Staatsanleihen und gleichzeitig in die jeweilige Lokalwährung. Schwerpunkte sind Brasilien, Südafrika, Russland und Mexiko. Des Weiteren zählen die Währungen der Türkei, Malaysia und Polen zu den Hauptinvestitionen.
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