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Offene Immobilienfonds Scope stuft Ratings herab

Office in Berlin
Office in Berlin: Die Mehrheit offener Immobilienfonds investiert schwerpunktmäßig in Büros. | Foto: Imago Images / Jochen Eckel

Offene Immobilienfonds zeigten sich im vergangenen Jahr im Vergleich zu anderen Anlagevehikeln trotz Corona-Krise stabil. Dem Analysehaus Scope zufolge lag ihre Volatilität im Schnitt bei unter einem Prozent. Die Netto-Mittelzuflüsse beliefen sich auf 7,8 Milliarden Euro (2019: 10,4 Milliarden Euro). Dennoch stuft Scope die Ratings einiger Fonds herab. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die Werte für 2019 und 2020: 

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Quelle: Scope

Das durchschnittliche Rating der 15 Fonds liegt bei „a-AIF“ – was aus Anlegersicht noch eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten lässt. Das Ratingspektrum reicht derzeit von a+AIF bis bbAIF.

Grund für die Herabstufung sind gesunkene Renditen, teilt Scope mit. Während die 15 Fonds im Jahr 2019 noch durchschnittlich 3,2 Prozent erzielten, waren es im Jahr 2020 nur noch 2,1 Prozent. Das Spektrum reichte von -1,0 bis +5,1 Prozent.

Sonja Knorr, Chefin Alternative Investments bei Scope Analysis, sagt zu den neuen Ratings: „Das veränderte Renditeprofil der Fonds zeigt, dass sich die Risiken, die im vergangenen Jahr bereits zu Rating-Herabstufungen führten, nun materialisieren.“

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