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Interview mit dem Deutschlandchef Sebastian Külps: „Das ist das Geheimnis von Vanguard“

Sebastian Külps leitet das Deutschland- und Nordeuropa-Geschäft von Vanguard.
Sebastian Külps leitet das Deutschland- und Nordeuropa-Geschäft von Vanguard. | Foto: Iris Bülow

Vanguard ist die zweitgrößte Fondsgesellschaft der Welt, sie hat sich auf Passiv-Investments spezialisiert. Gemessen an ihrer Größe ist sie in Deutschland erst spät gestartet, 2017 war es soweit. Seitdem ist allerdings eine Menge passiert: Das 1975 von Index-Pionier John Bogle gegründete Haus baute nicht nur seine Produktpalette aus, sondern startete auch einen digitalen Vermögensverwalter. In den USA und Großbritannien hat Vanguard solche Selbstentscheider-Angebote schon lange im Programm. In Deutschland hingegen wurde es keine zwei Jahre später wieder eingestampft. Stattdessen wirbt Vanguard sehr aktiv für seine Vertriebsunterstützung für Berater.

Eine Besonderheit an der Gesellschaft: Vanguard ist nicht an der Börse notiert. Es ist genossenschaftlich organisiert – was angesichts von 8,2 Billionen US-Dollar under Management ungewöhnlich ist. Trotz des Fokus' auf ETFs gibt es bei Vanguard zudem keine Themenfonds – wie sie andernorts zuletzt reihenweise...

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