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Service für Vermögensverwalter Deutsche Bank entwirft ETF-Portfolien zum Nachbauen

Deutsche Bank entwirft ETF-Portfolien zum Nachbauen
Die Deutsche AM erschließt sich ein neues Geschäftsfeld: Die Asset-Management-Tochter der Deutschen Bank hat neuerdings ETF-Lösungen im Programm, die sie nach eigenen Angaben speziell für Vermögensverwalter, Banken und andere regulierte Finanzinstitute konzipiert hat. Die Idee: Modellhafte Multi-Asset-Portfolios sollen Vermögensverwalter bei der Auswahl der Anlage-Werte für ihre Kunden unterstützen. Zusammengesetzt sind die Modellportfolios auf der Basis von Indexfonds.  

Momentan hat die Deutsche Asset Management sechs Portfolios zur Auswahl, von denen drei aktive und drei quantitative Ansätze verfolgen. Die Aktiv-Portfolios basieren auf der Hausmeinung der Deutschen AM und sind jeweils auf unterschiedliche Kunden-Risikoprofile zugeschnitten. Die Passivlösungen fokussieren auf die Investmentschwerpunkte Dividende,  Volatilität und Verlustbegrenzung.

Das neue Angebot verspricht Vermögensverwaltern Zeit und Ressourcen zu sparen. Es liefert seinen Nutzern neben einem zugeschnittenen Multi-Asset-Anlagekonzept je nach Vereinbarung auch Reportings und Marktkommentare. Und auch die Deutsche AM profitiert: Den Kunden der Modellportfolios empfiehlt sie zur Umsetzung der Modellportfolios in vielen Fällen hauseigene ETF-Produkte aus der Serie DB-X-Trackers.

Die Multi-Asset-Portfolios sind nach Angaben der Deutschen AM flexibel einsetzbar in Form einer Vermögensverwaltung für Drittkunden, durch ein Mandat oder Fonds bei einem externen Asset Manager sowie als eigener Fonds oder durch ein Mandat bei der Deutschen AM.

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