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Skandia verbessert Garantiefonds

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Das erreichen die Berliner über den neu eingeführten Volatilitätsfaktor (V-Faktor). Bisher wurde die Garantie über das Constant-Proportion-Portfolio-Insurance-Modell hergestellt. Stürzt der Markt um einen bestimmten prozentualen Anteil ab, wird auch im Fonds von risikoreicheren in risikoärmere Anlageklassen umgeschichtet – und zwar um den gleichen prozentualen Anteil. Dadurch wird die Marktentwicklung im Fonds genau nachgebildet. Der V-Faktor führt jetzt zu einem Variable-Proportion-Portfolio-Insurance-Ansatz. Das heißt, der Wechsel der Anlageklassen erfolgt langsamer in einem schlechten Marktumfeld und schneller bei wieder steigenden Kursen. Gleichzeitig hat Skandia das Spektrum an Anlageklassen erweitert. Neu dabei sind Rohstoffe, Fonds, deren Ziel es ist, in jeder Marktlage positive Erträge zu erzielen (Total-Return-Fonds, marktneutrale Produkte), Hochzinsanleihen sowie Produkte, deren Portfolio eine minimale Schwankung aufweist (Minimum-Varianz-Strategie). Die beiden Änderungen sollen vor allem ein Tappen in die sogenannte Cash-Lock-Falle verhindern. Dabei ist das komplette Fondsvermögen in sichere Produkte wie Staatsanleihen investiert, um einmal erreichte Kursgewinne und damit die Sicherstellung der Höchststand-Garantie zu gewährleisten. Im schlimmsten Fall ist das Kundenkapital bis zum Ende der Vertragslaufzeit dort gefangen, da der Spielraum für ein Umschichten in eine chancen- und risikoreichere Anlageklasse fehlt.  Weitere Infos gibt es hier.

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