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Investitionen in E-Mobilität Small und Mid Caps laden das Depot schneller

Elektrobusse in Köln
Elektrobusse in Köln: UBS erachtet Small-Cap-Unternehmen, die Materialien und Gehäuse für Batterien sowie Beleuchtungssysteme für E-Fahrzeuge liefern, als langfristig chancenreiche Investments. | Foto: imago images / Future Image
Raymond Wong, UBS

Rasante Innovationen, staatliche Maßnahmen und ein verändertes Verbraucherverhalten bei steigendem Bewusstsein für den Klimawandel schieben die E-Mobilität kräftig an. Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) wurden im Jahr 2020 insgesamt 3,17 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft, fast das Fünffache der im Jahr 2015 auf die Straße gebrachten 682.845 E-Vehikel.

Globale Verkäufe von E-Fahrzeugen 2010 bis 2020 (in Millionen Einheiten)

China ist mit 1,29 Millionen verkauften E-Fahrzeugen im Jahr 2020 (ein Anstieg von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr) der größte Markt: 40,5 Prozent aller weltweiten Verkäufe wurden in diesem Jahr allein im Reich der Mitte getätigt, hat die Internationale Energieagentur (IEA) errechnet.

Top-Ten-Märkte für E-Fahrzeuge (2020):

  • China (1.285,567)
  • Deutschland (405.088)
  • USA (296.337)
  • Frankreich (193.761)
  • Großbritannien (182.244)
  • Norwegen (108.763)
  • Schweden (96.368)
  • Niederlande (90.590)
  • Italien (61.098)
  • Südkorea (60.752)

Quelle: International Energy Agency, 2021 (Die Verkaufszahlen beziehen sich auf batteriebetriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybride)

IEA-Prognosen zufolge wird China im Jahr 2030 mit einem geschätzten Jahresabsatz von 9.613.309 Einheiten der weltweit größte Markt für Elektrofahrzeuge sein, gefolgt von Europa (7.492.431 Einheiten), dem Rest der Welt (4.276.582 Einheiten), den USA (2.916.762 Einheiten) und Indien (1.878.063 Einheiten).

Prognostizierte globale E-Fahrzeugverkäufe im Jahr 2030