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Traumstrand: 41 Prozent der Befragten, die sich von einmalig 10.000 Euro (auch) einen persönlichen Wunsch erfüllen würden, wollen den Betrag für eine Urlaubsreise ausgeben. 16 Prozent würden das Geld in ein Haus oder eine Wohnung investieren, 15 Prozent würden sich ein Auto oder ein Motorrad kaufen.  | © Pixabay Foto: Pixabay

Statt Urlaubsreise

Jeder dritte Deutsche würde 10.000 Euro aufs Sparbuch packen

Was würden Sie mit einem Geldbetrag von 10.000 Euro machen? Das fragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa jetzt im Auftrag der Gothaer Versicherung 1.000 Bundesbürger. Das Ergebnis ist eindeutig: Nur 16 Prozent der Befragten möchten das Geld sofort ausgeben, um sich einen persönlichen Wunsch zu erfüllen. Die große Mehrheit würde das Geld dagegen ausschließlich (36 Prozent) oder zur Hälfte (47 Prozent) einsetzen, um sich gegen zukünftige Risiken abzusichern.

Von den unter 30-jährigen Befragungsteilnehmern würden sogar nur 10 Prozent ein Geldgeschenk in Höhe von 10.000 Euro gleich verjubeln. Von den 40 bis 49 jährigen Befragten sagen das immerhin 18 Prozent. In der Betrachtung nach Geschlechtern liegen die Männer (16 Prozent) mit lediglich einem Prozentpunkt vor den Frauen. Deutlicher sind regionale Unterschiede: Die Befragten aus dem Osten Deutschlands (19 Prozent) zeigten sich überdurchschnittlich konsumfreudig.

Jeder Fünfte setzt auf eine private Rentenversicherung

Diejenigen, die 10.000 Euro auch für ihre finanzielle Absicherung nutzen würden, setzen am häufigsten (35 Prozent) auf das klassische Sparbuch. Es folgen Aktien-Investments (22 Prozent) und der Abschluss einer privaten Rentenversicherung (19 Prozent). Für die Absicherung ihrer Arbeitskraft würden weitere 11 Prozent der Befragten diese Geldsumme einsetzen. Nur wenige würden das Geld für eine Lebensversicherung (4 Prozent) oder private Krankenversicherung (2 Prozent) nutzen.

Junge Leute tendieren zum Sparbuch, Männer zu Aktien

Das zusätzliche Geld in Aktien anzulegen, kommt der Studie zufolge für Männer eher infrage als für Frauen. Und auch hinsichtlich des Bildungsabschlusses zeigt sich ein Zusammenhang mit der Bereitschaft zu Aktien-Investments ab. Zum Sparbuch hingegen tendieren überdurchschnittlich stark die unter 30-jährigen Teilnehmer der Umfrage im Juni dieses Jahres (49 Prozent) sowie Befragte mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.500 Euro (50 Prozent).

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