Es ist das zweite Zusammentreffen mit Tobias Bierl in dieser Woche. Und der Ort für solch zufällige Begegnungen mit ihm dürfte der wahrscheinlichste sein, den es außerhalb seiner oberpfälzischen Heimat gibt – der Flughafen München. Tobias sitzt in einem Lokal namens „Äirbräu“ und schwärmt: „Welcher Flughafen hat schon sein eigenes Brauhaus?“ Er sitzt hier öfter, denn wie angedeutet, er fliegt viel. Nur einen großen Rucksack hat er dabei. Es geht nach Barcelona, „übers Wochenende“.