Steuererklärung ausfüllen lohnt sich: Die meisten Geldspritzen kommen laut einer Studie vom Finanzamt Foto: pixabay.com

Steuerrückzahlungen

Die größten Geldgeschenke kommen vom Finanzamt

Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Das Geld liegt nicht auf der Straße. Das bestätigt auch eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Online-Versicherungsmaklers Friendsurance.de durchgeführt hat. Demnach haben lediglich 2 Prozent der Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 10 Euro gefunden. Auch Erbschaften spielen bei Geldgeschenk-Quellen mit ebenfalls 2 Prozent nur eine untergeordnete Rolle.

Am häufigsten bekamen die Befragten indes Geld vom Finanzamt: Beinahe jeder Dritte (29 Prozent) nennt Steuerrückzahlungen als Geldspritzen-Quelle.

Platz 2 und 3 belegen Rückerstattungen von Strom- beziehungsweise Gasanbietern (23 Prozent) und Geldgeschenke (22 Prozent). Letztere rangieren besonders bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren weit oben (44 Prozent).

Gutverdiener nutzen verstärkt Bonusprogrammen von Versicherungen

Auszahlungen im Rahmen von Bonusprogrammen von Versicherungen und Krankenkassen landen mit 10 Prozent auf Platz 6. Besonders hoch ist diese Zahl bei den Besserverdienern mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 3.000 Euro (14 Prozent), besonders niedrig bei Befragten mit einem Einkommen unter 1.500 Euro (6 Prozent).

Insgesamt konnten sich zwei Drittel aller Deutschen (65 Prozent) in den vergangenen zwölf Monaten über Extra-Einnahmen für die Haushaltskasse freuen.

Mehr zum Thema
BFH-Urteil zu AktienverlustenDarf Finanzamt Steuernachzahlung wegen Schadensersatz verlangen? Höhere Steuern für Fondssparer?20 Fragen: Was Berater und Anleger über die Investmentsteuerreform wissen müssen Steuertipp6 % Zinsen mit freiwilliger Steuererklärung