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Studenten in der Humboldt-Universität Berlin: In einigen deutschen Hochschulstädten stagnieren die Wohnungsmieten. | © Getty Images

Studentenwohnungen Mieten stoßen an die Decke

In den vergangenen Jahren sind die Mieten für Studentenwohnungen bis 40 Quadratmeter in Deutschland stark gestiegen. Doch nun deutet sich eine Trendwende an – zumindest in einigen Städten. Das geht aus einer Analyse des Online-Portals Immowelt hervor.

Demnach sind die Mieten in Ingolstadt innerhalb des vergangenen Jahres nicht gestiegen, ebenso in Dresden und Magdeburg. In Konstanz und Gießen sind sie um 2 beziehungsweise 6 Prozent gefallen. München, Nürnberg und Bremen verbuchen einen Preisverfall von je 3 Prozent. In Chemnitz sind die Mieten um 5 Prozent gesunken. Den gleichen Rückgang verzeichnen Halle und Rostock.

In einigen deutschen Hochschulstädten steigen die Mieten nach wie vor. Das größte Plus verzeichnete im vergangenen Jahr Tübingen mit 22 Prozent, gefolgt von Stuttgart mit 19 Prozent, Heidelberg mit 14 Prozent und Ulm mit 12 Prozent.

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