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Studie: An der Altersvorsorge wird nicht gespart

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Das zeigt die aktuelle Studie „Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise“ des Marktforschungsinstituts You Gov Psychonomics. Von den 1.250 im Auftrag der Versicherungskammer Bayern befragten Bürger planen 8 Prozent sogar, in Zukunft mehr für die Zeit nach dem Arbeitsleben zurückzulegen. Derzeit liegen die Sparausgaben im Schnitt bei 130 Euro im Monat. Zur Not würden die Deutschen eher in anderen Bereichen sparen, etwa in ihrer Freizeit, bei Reisen oder der Anschaffung größerer Konsumgüter. Grafik vergrößern „Die Bundesbürger erkennen auch in der Krise die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge und weichen nach Möglichkeit nicht von ihren längerfristigen Planung ab“, stellt Studienleiter Robert Quinke fest. Das größte Vertrauen der Vorsorgesparer genießt nach Immobilien, Gold und Sparbüchern die private Rentenversicherung (36 Prozent). Damit schlägt sie sogar noch die gesetzliche Rente, der nur noch jeder Fünfte (20 Prozent) vertraut. Nur wenige setzen bei ihrer Altersvorsorge noch auf Investmentfonds (14 Prozent) und Aktien (6 Prozent).

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