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Studie: Deutsche haben mehr Gold als die Bundesbank

Aktuell hat der Goldbesitz der Deutschen insgesamt einen Wert von 235 Milliarden Euro. Pro Kopf entspricht das 3.500 Euro beziehungsweise 111 Gramm. Die teilen sich auf in 52 Gramm Schmuck und 58 Gramm physische Goldanlagen wie Barren oder Münzen. Insgesamt befinden sich damit fünf Prozent des weltweiten Goldbestandes unter heimischen Kopfkissen oder wohlverwahrt in Tresoren.

Gemessen am Gesamtvermögen der Deutschen beträgt der Gold-Anteil drei Prozent.  Der Löwenanteil entfällt auf Schmuck: 63 Prozent der Deutschen hat solche Preziosen zuhause. Lediglich jeder Vierte besitzt Gold als in Form von Barren oder Münzen. Kaum eine Rolle spielen dagegen goldbezogene Wertpapiere: Pro Kopf machen sie mit 635 Euro gegenüber den 3.500 Euro in physischem Gold nur einen minimalen Anteil am Vermögen aus.

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