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Studie: Dividende wichtiger als Wachstum

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Das „IR Magazin“ berichtet, dass in Zeiten der Krise institutionelle Anleger und Portfoliomanager sichere Dividendenzahler suchen, anstatt auf Wachstumswerte zu setzen. Denn die Finanzverwalter gehen laut Studie „Investor Perception“ davon aus, dass hohe Dividenden Zeichen für sichere und ausgeglichene Unternehmen sind – die auch stürmische Zeiten problemlos bestehen können. Deshalb haben laut Studie auch neun von zehn europäischen Spitzenunternehmen ihre Dividende erhöht.

Die Spitzenreiter kommen aus Großbritannien: 87,5 Prozent der britischen Firmen erhöhen ihre Dividende, gefolgt von niederländischen Firmen mit 71,4 Prozent. Auf dem dritten Platz liegen deutsche Unternehmen mit 64,7 Prozent.

Für die Studie befragte das Magazin 722 Portfoliomanager, wie Unternehmen mit ihnen umgehen. Besonders deutsche Unternehmen tun sich hierbei hervor: Sie versuchen, Investoren mithilfe von Tagungen etwa über die Eurokrise aufzuklären. In anderen Ländern halten sich die Firmen eher bedeckt und konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft.

Abschließend beurteilten die Investoren die Qualität der Investor-Relations-Abteilungen: 1. Allianz (Deutschland)
2. BASF (Deutschland)
3. Unilever (Großbritannien)
4. Novo Nordisk (Dänemark)
5. Kingfisher (Großbritannien)
6. Nestlé (Schweiz)
7. Danone (Frankreich)
8. Novartis (Schweiz)
9. Lanxess (Deutschland)
10. EDP – Energias de Portugal (Portugal)

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