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Studie: Generation U30 setzt auf Nachhaltigkeit

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Dies ergab eine Studie zu nachhaltigen Geldanlagen, die im Auftrag von Union Investment durchgeführt wurde. Dabei befragte das Marktforschungsinstitut Forsa 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten, die zwischen 20 und 59 Jahren alt waren.

Wenn es um die Nachhaltigkeit geht, können sich die Deutschen häufig nicht entscheiden. So fand nicht einmal ein Drittel (32 Prozent) aller Befragten Geldanlagen, die neben klassischen Kriterien wie Sicherheit und Gewinn auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigten, attraktiv. Andererseits gaben nur 27 Prozent an, dass sie solche Geldanlagen völlig uninteressant finden. Der Rest konnte sich nicht entscheiden.

Bei der Generation der Unter-30-Jährigen ergibt sich ein ganz anderes Bild: 45 Prozent der 20- bis 29-Jährigen wollen mit ihrem Geld Unternehmen unterstützen, die sich ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst sind.

Fast zwei Drittel der Befragten, die nachhaltige Investments attraktiv finden, wären bereit, sich zugunsten der Nachhaltigkeit mit weniger Gewinn zu begnügen. Nur eine Minderheit (35 Prozent) zeigt sich nicht gewillt, für die Nachhaltigkeit eines Produkts auf einen Teil ihres Gewinns zu verzichten.

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