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Studie: Investment-Branche will netzwerken

Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Firmen nutzen es vermehrt. Foto: Getty Images
Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt. Firmen nutzen es vermehrt. Foto: Getty Images
58 Prozent aller Unternehmen aus der Investment-Industrie haben eine eigene Abteilung für Soziale Netzwerke eingerichtet. Im Jahr 2010 hatten so etwas erst 39 Prozent. Das geht aus einer nun schon zum zweiten Mal nach 2010 durchgeführten Studie der Beratungsfirma Kommalpha hervor. Diese befragte Unternehmen über ihre Meinung zu sozialen Netzwerken.

Jedes dritte Unternehmen schätzt den Beitrag von Sozialen Medien auf den Geschäftserfolg als gering ein. Weitere 15 Prozent sind sich in diesem Punkt nicht sicher.

Trotzdem sehen mehr als 90 Prozent Handlungsbedarf. Mehr als zwei Drittel glauben, dass es langfristig wichtig für das Unternehmen ist, in sozialen Netzwerken vertreten zu sein.

Kommalpha interpretiert diese Ergebnisse so, dass Fondsgesellschaften die Wichtigkeit von Sozialen Netzwerken zwar durchaus verstanden haben. Jedoch seien sie unsicher, wie man nun in diesen Markt einsteigen könne.

Die Beratungs-Gesellschaft Kommalpha berät Unternehmen, die Vertrieb und Marketing ausbauen wollen. Die Firma ist im Schweizer Zug und in Hannover vertreten.

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