Superreiche zieht es an die Côte d’Azur

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Die steigende Zahl sehr vermögender Privatpersonen weltweit lässt die Nachfrage nach Luxus-Freizeitdomizilen in die Höhe schnellen. Von 2009 bis 2012 steigerte sich diese um 34 Prozent. Vor allem Superreiche aus Russland und dem Mittleren Osten kaufen besonders teure Luxusimmobilien und dies besonders gerne an der Côte d’Azur, wie der „Candy GPS Reports“ ergab. Diesen veröffentlichte das Deutsche Asset & Wealth Management zusammen mit Savills World Research und Candy & Candy.

Die steigende Nachfrage treibt jedoch auch die Immobilienpreise in den Luxuswohnorten hoch. Der Preis einer typischen Villa mit fünf Schlafzimmern liegt an der Côte d‘Azur bei mehr als 28,5 Millionen US-Dollar.

Am zweithäufigsten gönnen sich die Vermögenden eine Immobilie an der italienischen Costa Smeralda auf Sardinien. Und auch der Comer See und Venedig sind unter den Top-20-Standorten für teure Freizeitimmobilien. Ebenso wie Monaco, das französische Courchevel und die Schweizer Orte St. Moritz, Gstaad und Verbier.

Bevor die Superreichen sich jedoch Immobilienbesitzer in einem solchen Luxusstandort nennen dürfen, müssen sie zunächst laut Studie mehrere regulatorische, rechtliche und steuerliche Hürden nehmen.


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