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Der ehemalige EnBW-Chef Utz Claassen (l.) gründete 2008 das Medizintechnik-Unternehmen Syntellix. Über die Beteiligung an dem Unternehmen kam es zum Zerwürfnis mit Investor Carsten Maschmeyer, Gründer des Finanzvertriebs AWD und neuerdings Juror in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“. | © Getty Images Foto: Getty Images

Syntellix-Anteile verkauft

Maschmeyer beendet Schlammschlacht mit Claassen

Eine ehemalige Geschäftsbeziehung und Männerfreundschaft endete in einer Schlammschlacht: Monatelang stritten der AWD-Gründer Carsten Maschmeyer (57) und der Ex-EnBW-Chef Utz Claassen (53) um das Medizin-Technik-Unternehmen Syntellix. Der Streit, in dem es zunächst um das Eigentümer-Verhältnis und Fußball-Sponsoring ging, artete immer weiter aus. Es wurden gegenseitig Beleidigungen ausgesprochen, Strafanzeigen gestellt, Anwälte verunglimpft.

Eine baldige Versöhnung mit seinem ehemaligen Geschäftsfreund Carsten Maschmeyer sei „nicht in diesem Leben und auch nicht im nächsten“ zu erwarten, sagte Claassen im November in einem Interview. Doch damit lag er falsch. Denn laut einem Bericht des Juristen-Portals Juve.de verkauft Maschmeyer seine Syntellix-Anteile nun an Claassen und zieht sich aus dem Unternehmen zurück. Die Schlammschlacht dürfte damit beendet sein.

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