Das Fondsmanager-Trio ist recht weit oben im Threadneedle-Haus angesiedelt. Richard House (Foto) ist Chef für Schwellenländeranleihen, Barrie Whitman für hochverzinsliche Unternehmensanleihen und David Oliphant für Kredite.

Das zeigt die Richtung: Das Fondsvermögen soll hochverzinsliche Unternehmensanleihen aus Schwellenländern enthalten. Das ist insofern recht originell, dass sich die meisten in Deutschland erhältlichen Schwellenländer-Rentenfonds noch auf Staatsanleihen konzentrieren.

Mit einer jährlichen Verwaltungsvergütung von 1,5 Prozent für die wiederanlegende Variante ist das Ganze zwar nicht billig, steht aber durchaus im Verhältnis zum Research-Aufwand. Unerklärlich hoch sind dagegen die jährlichen 2 Prozent für die ausschüttende Tranche desselben Fonds.

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