UBS: Fonds-Quartett für jedes Börsenwetter

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UBS Global Asset Management ist ab sofort mit vier neuen Produkten der Reihe Asymmetric Equity Funds am deutschen Markt vertreten. Mit ihnen setzen Anleger auf den Dow Jones Euro Stoxx 50. Den Leitindex der Eurozone bilden die Fonds mit Investments in die Indexwerte sowie in Derivate ab. Dabei kommen jeweils Papiere mit verschiedenen Laufzeiten ins Portfolio von Philippe Bonvin, dem Chef des Fondsmanagerteams.

Beim UBS Asymmetric Equity Portfolio – Euro Countries Accelerator (WKN: A0Q4H2) setzt Bonvin eine Anlagestrategie um, die der Wertentwicklung eines Outperformance-Zertifikates gleicht. Um überproportional von steigenden Kursen zu profitieren, kauft er für diesen Fonds Kaufoptionen für den Euro Stoxx 50. Der Fonds richtet sich an risikobereite Anleger, die auf steigende Kurse in der Eurozone setzen.

Mit der Fondsvariante Defender (WKN: A0Q4H4) können sich dagegen sicherheitsorientierte Anleger vor fallenden Notierungen schützen. Für diesen Fonds kauft Bonvin Verkaufoptionen für den Index. Das Portfolio verhält sich daher wie ein Kapitalschutz-Zertifikat.

Mit dem Verkauf von Kaufoptionen bildet Bonvin dagegen die Strategie eines Discount-Zertifikats auf den Euro Stoxx 50 nach. Die Version Optimizer (WKN: A0Q4H8) ist für Anleger mit mittelgroßer Risikobereitschaft gedacht, die mit seitwärts tendierenden oder leicht steigenden Börsen rechnen.

Für Anleger ohne eigene Markterwartung ist der vermögensverwaltende Navigator-Fonds (WKN: A0Q4H6) konzipiert. Das UBS-Managerteam versucht hierbei, die jeweils profitabelste der drei Derivate-Strategien umzusetzen. Dafür orientieren sie sich an der allgemeinen Prognose für den Euroland-Aktienmarkt hinsichtlich Richtung und Schwankungsstärke der Kursentwicklung.

Der Ausgabeaufschlag beträgt jeweils bis zu 5 Prozent, die jährliche Verwaltungsgebühr 1,4 Prozent.

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