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UBS: Immobilienfonds bleiben zu, neuer Fonds geplant

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Maximal die kommenden sechs Monaten werden die beiden offenen Immobilienfonds der UBS, Euroinvest (977261) und 3 Kontinente (977268), geschlossen bleiben. Das teilte UBS Real Estate heute mit. Die Gesellschaft hatte im Herbst die Anteilsscheinrücknahme vorübergehend ausgesetzt.
Für den Euroinvest ist außerdem die Änderung der Vertragsbedingungen in Vorbereitung, die in Kraft treten soll, wenn der Fonds drei Monate lang offen war. Wer danach seine Gelder unangemeldet abzieht, soll einen Rücknahmeabschlag von 9 Prozent zahlen. Je länger der Ausstieg im Voraus angekündigt wird, desto niedriger fällt die Gebühr aus. Nach drei Monaten sollen keine Rücknahmekosten mehr anfallen. In der Finanzkrise hatten Investoren im Oktober panikartig Milliardensummen aus offenen Immobilienfonds abgezogen. Mehrere Gesellschaften setzten daraufhin die Rücknahme von Anteilsscheinen vorübergehend aus. Zwölf Fonds wurden eingefroren. Vermögen von mehr als 30 Milliarden Euro war damit für Investoren nicht mehr verfügbar. Bislang nimmt lediglich die Degi bei einem ihrer beiden Fonds Anteilsscheine zurück. Gleichwohl plant die Fondsgesellschaft im Mai die Auflage eines weiteren Immobilienfonds.  Dieser soll in Wohnimmobilien in deutschen Großstädten investieren. UBS arbeitet in diesem Bereich mit der Berliner Gesellschaft Dupuis Asset Managers

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